Inhaltsangabe: 1. Wie es zu diesem Report kam 4 2. Wenn ein Traum wahr wird 6 3. Kleine Einführung ins Roulette 9 4. So wurde ich zum Roulettespieler 14 5. Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln 15 6. Rückschläge 16 7. Mein Leben als Roulette-Profi 20 8. System: "Follow The Leader" 23 9. System: "4 aus 6 TS" 31 10. System: "Chaos-System" 36 11. System: "Manila-System" 47 12. Haftungsausschluss 51 13. Spielbankenverzeichnis 52 14. Hinweise auf Roulette-Spielgemeinschaften 78 15. Hinweise auf Rouletteliteratur, Bezugsquellen 79
Wie es zu diesem Report kam: Anno Domini 1980 waren die ersten Anfänge des eRBe-Verlages. Der Restaurantmanager Roland Benn gründete den Benn-Versand, der zunächst nebenberuflich geführt wurde und sich auf den Vertrieb der in Deutschland neu aufkommenden Reportliteratur spezialisierte. Zum Vertrieb von in fremden Verlagen erschienenen Werken kamen im Laufe der Zeit auch eigene hinzu. Seit 1992 firmierte der Betrieb unter "eRBe-Verlag". Aus einem Feierabendunternehmen war inzwischen ein Haupterwerb geworden. 1995 übergab Roland Benn die Firma an seinen Bruder Holger, um sich aus der direkten Geschäftsleitung zurückzuziehen, um mehr Zeit zum Schreiben zu haben und um auf die schönen Philippinen zu übersiedeln, woher seine zweite Frau stammt. Dort machte er die Bekanntschaft eines jungen Filipinos chinesischer Abstammung, der eines Tages mit einem ganz besonderen Anliegen an ihn herantrat: In dem Wissen, dass sein Freund ein Publisher, ein Verleger, war, erzählte er ihm die Story von seinem Onkel Cypriano. Dieser war vor kurzem verstorben. Er hinterließ seiner Verwandtschaft ein ungewöhnliches Testament. Cypriano war, was man in Deutschland einen bunten Hund nennt. Er baute zwar einen – wenn auch nicht berauschenden – High-School-Abschluss, aber in seiner unüberwindbaren Abneigung gegen jegliche Abhängigkeitsverhältnisse, sei es gegenüber Lehrern, unter Firmenchefs oder in sonst einer Form, die es ihm nie erlaubten, über seinen Tages- und somit seinen Lebenslauf selbst bestimmen zu können, stellte er sich früh auf eigene Füße. Nie einen Beruf erlernt, übte Cypriano doch eine ganze Reihe von Tätigkeiten, meist selbstständiger Art, aus: Zwischen den Extremen Farmer und Kaufmann lagen über ein halbes Dutzend Stationen, die ihn zwar nie reich an Geld, aber an Erfahrungen machten. 5 Als er schon 40 Jahre alt war, sollte sein Leben nochmals eine Wendung nehmen, diesmal aber eine einschneidendere als je zuvor, die zudem von Dauer war. Durch einen Bekannten kam er erstmals mit Roulette in Berührung (siehe Kapitel 4). Zunächst hatte er das sprichwörtliche Anfängerglück, doch bald darauf folgten aber herbe Rückschläge, die ihn – immer noch Gelegenheitsspieler – in finanzielle Bedrängnis brachten. Doch wieder meinte das Schicksal es gut mit Cypriano und ließ ihn einen anderen alten Geschäftsfreund wiedertreffen, der über die Vergleichbarkeit der Vorgänge an der Börse mit denen beim Roulettespiel philosophierte. Dies führte in direkter Konsequenz zu dem in Kapitel 10 vorgestellten System. Zeit seines Lebens hütete Cypriano sein Systemgeheimnis und weihte nie auch nur eine Seele in seine Erkenntnisse ein, sondern spielte es nur für sich selbst. Es bescherte ihm regelmäßige, dauerhafte Gewinne. Er wurde letztlich Roulette-Millionär. Als er mit 56 Jahren starb, hinterließ er nicht nur ein stattliches Vermögen, sondern auch ein schlitzohriges Testament: So egoistisch er als Spieler war, so sozial stellte sich nun sein letzter Wille dar. Seine Verwandtschaft sollte nämlich nur an sein Geld kommen, wenn sie das System zu einem vernünftigen Preis publizierten bzw. publizieren ließen. Ansonsten würde das Erbe verschiedenen wohltätigen Organisationen zur Verfügung gestellt werden. Und so wurden die Geschichte und das System von Cypriano San im eRBe- Verlag/Holger Benn Verlag weltexklusiv veröffentlicht und liegen Ihnen hiermit vor. Viel Spaß beim Lesen. Und viel Erfolg! 6 Wenn ein Traum wahr wird Mein Steuerfachmann fragte mich einmal, wie ich denn existieren könne bei der geringen Höhe meines tatsächlich zu versteuernden Einkommens im Vergleich zu meiner Vielzahl von finanziellen Verpflichtungen. Nun ich antwortete ihm: "Ich kenne eben eine gute Bank, die gibt mir immer, was ich brauche." Aus seinem irritierten Schweigen schloss ich, dass er mit der Antwort nicht viel anfangen konnte. Er wusste zu dieser Zeit ja nicht, dass ich mit "Bank" die Spielbank(en) meinte. I n der Tat war mein Verhältnis zu Geschäftsbanken - wie bei den meisten Zeitgenossen - nicht immer frustfrei. Was aber Spielbanken betrifft, so war mir der Umgang mit Ihnen in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten ausgesprochen angenehm: kein Bittstellen, keine peinlichen Verhöre, kein lästiger Papierkrieg, keine ignoranten Angestellten, keine arroganten Bescheide, sondern diskrete Atmosphäre, höfliche Umgangsformen, sofortige Auszahlungen, keine indiskreten Fragen nach dem Verwendungszweck, respektvolle Dankbarkeit, kundenfreundliche Öffnungszeiten (auch nachts und an Sonn- und Feiertagen), weltweite Möglichkeiten, Spekulationsgewinne, die uneingeschränkt steuerfrei sind und so weiter. Der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski schrieb in seinem Roman "Der Spieler", der übrigens halbauthentisch ist, weil er eigene Erfahrungen mitverarbeitet: "Ich vermag in dem Wunsch, möglichst viel Geld in möglichst kurzer Zeit zu gewinnen, nichts Schmutziges zu sehen." Kann man aber dauerhaft beim Roulette gewinnen? Rein mathematisch betrachtet sind die Voraussetzungen eigentlich gegeben. Es gibt kein anderes Glücksspiel auf der Welt, das solch eine hohe Gewinnausschüttungsquote aufweist: nämlich 97,3 Prozent! Vielleicht nennt man Roulette deshalb auch "Königin der Spiele". 7 Dennoch werden 99 % der Spielbankbesucher obige Frage mit nein beantworten. Aus ihrer eigenen Erfahrung heraus. Auch viele Systemspieler werden sich dieser Meinung eingeschränkt anschließen. Schließlich hat der Spieler zwei Riesennachteile gegenüber der Spielbank: · Er hat stets einen mathematischen Nachteil (wenn er z.B. alle 36 Zahlen und die Zero setzt = 37 Stücke Einsatz), erhält er nur den 35- fachen Einsatz zurück). · Er ist stets unterkapitalisiert (die Bank hat einfach mehr Geld). Während sich so ziemlich jeder Spieler dessen mehr oder minder bewusst ist, wissen die meisten jedoch nicht um die zwei Vorteile, die sie gegenüber der Bank haben: · Sie können den Zeitpunkt des Einstiegs selbst bestimmen (Sie müssen nur setzen, wenn sie es für richtig halten; z.B. wenn eine Analyse zu einer erhöhten Gewinnwahrscheinlichkeit geführt hat). · Sie können den Zeitpunkt des Ausstiegs selbst bestimmen. Jetzt sagen Sie bitte nicht, das sei doch alles selbstverständlich. Diese eigentlich selbstredenden Vorteile werden von der Mehrheit der Casinobesucher nicht richtig eingesetzt. Viele setzen zwanghaft bei jedem Coup, bis das Spielkapital verbraucht ist. Bis sie gezwungen sind aufzuhören. Richtig angewandt bringen uns diese Vorteile aber an das finanzielle Ziel! Die Asket-Strategie lehrt die Kunst, mit wenig Geld glücklich zu leben – auch ohne festen Arbeitsplatz. Verblüffend, detailliert, Schritt für Schritt und praxiserprobt wird erklärt, wie Sie sofort ohne finanzielle Sorgen ein angenehmes und interessantes Leben führen können. Mehr Infos: http://www.spezial-reporte.com/html/die_asket-strategie.php Felix von Conradin, 180 Seiten Jeder Amateur traut sich zu, Roulette spielen zu können. Dabei hat einmal ein Kollege richtigerweise gesagt, Roulette spielen sollte man nicht untrainiert. So wie man sich nicht untrainiert Kufen anzieht, um an einem Eislaufwettbewerb teilzunehmen, genauso sollte man sich nicht ohne Training und ohne Fachkenntnisse am Roulettewettbewerb beteiligen. Man wird sonst auf dem glatten Parkett stürzen. Manche werden sogar ganz böse einbrechen und Existenz und Gesundheit aufs Spiel setzen. Aber ich verdammte nie die Amateure. Die Planlosigkeit der mehrheitlichen Spieler (ich könnte auch sagen: deren Dummheit) ermöglicht mir, dem Berufsspieler, die Erfüllung meines Traumes: das Hobby zum Beruf gemacht 8 zu haben, ein ansehnliches Einkommen zu erzielen, ohne dafür allzu lange und allzu schwer arbeiten zu müssen. Dabei noch mit die schönsten Plätze der Welt und interessante Leute kennen zu lernen. Ohne die vielen dummen Patienten, die alle Ratschläge in den Wind schreiben, könnten auch nicht die wenigen Ärzte so gut leben. Ohne die vielen Mandanten, die keine Ahnung haben, hätten die wenigen Anwälte nicht ihre hohen Einkommen. Es muss so sein. Aber es muss nicht sein, dass Sie, lieber Leser, stets zu den Verlierern gehören. Das Roulette hat mit meine Lebensträume ermöglicht, die ich – Sie erlauben mir die Freiheit – unter den 7 Goldenen G zusammengefasst habe: · Geld · Glück · Gesundheit · Gute Geschäfte · Genügend Geschlechtsverkehre Das beinhaltet natürlich auch große persönliche ebenso wie steuerliche Freiheit. I ch reise durch die ganze Welt. I ch wohne erstklassig, speise delikat, kleide mich elegant. I ch kann mir leisten, was sich andere wünschen: teure Autos und Statussymbole wie Rolex, Yacht und Bodyguard. I m Bezug auf den Faktor Freizeit könnte es mir nicht besser gehen: Ich kann endlich meinen Hobbys frönen. Statt in Routine irgendwo zu versauern, habe ich Abwechslung jeden Tag. I ch habe viele Beziehungen, denn ich lerne die unterschiedlichsten Menschen kennen, darunter auch interessante und mächtige. Selbstverständlich auch schöne Frauen aller Hautfarben... Cypriano San 9 Kleine Einführung ins Roulette Dieses Kapitel ist für diejenigen unter den Lesern gedacht, welche noch keine Kenntnisse über das Roulette und seine Regeln besitzen. Sinn dieses Reportes ist es ja auch, dass gerade jene ebenfalls an das Spiel herangeführt werden. Dieser kleine Leitfaden wird Sie in die Lage versetzen, die Spielregeln zu beherrschen und die Chancen optimal zu nutzen. I n Verbindung mit erprobten Systemen können Sie sich auch als Neuling mit nur geringem Kapitaleinsatz ein erhebliches, legales und zudem steuerfreies Nebeneinkommen aufbauen. Anhand Ihrer finanziellen Möglichkeiten bestimmen Sie hierbei die Gewinnhöhe selbst. Sie haben die Wahl, Ihre zwei Einsatzposten (Geld und Zeit) zu variieren, indem Sie z.B. ein geringer zur Verfügung stehendes Einsatzkapital durch einen Mehraufwand an Zeit ausgleichen. Bei permanenter Ausübung kann Ihre so schrittweise gesteigerte Einnahme Ihr hauptberufliches Einkommen durchaus schon nach kurzer Zeit übersteigen, wobei Sie zudem in einer gepflegten, anregenden Atmosphäre mit gehobenen Unterhaltungswerten bewegen. Und nun zu den Grundkenntnissen über das Geschehen am Roulettetisch, über die Spielregeln und die verschiedenen Spieleinsätze und Gewinne......
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